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Sommerfest

Wir möchten euch zu unserem diesjährigen Sommerfest einladen.

Sonntag, 31.07.22, von 13 bis 18 Uhr, am Hundespielplatz Volkach

Es erwarten euch ein paar Infostände rund um den Hund:

--Hundeschule Lisa Kraus

--Tierschutzvereine Einsame Pfoten Zadar und Tierfreunde Mainfranken

--Mobile Tierheilpraxis/Ernährungsberaterung Ronja Förster

--Tierfutter Reico

--Fotoshooting mit ihrem Vierbeiner

und natürlich wird für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Kokosöl-Tipps für Hundebesitzer
1. Für glänzendes Fell
Natives Kokosöl lässt Hundefell glänzen, macht es weich und leicht kämmbar. Eine erbsen- bis walnussgroße Menge in den Handflächen verreiben und ins Fell einarbeiten. Anfangs zwei- bis dreimal pro Woche anwenden, danach einmal wöchentlich. Auch unters Futtergemischt zeigt das Öl Glanzwirkung. Dosierung: täglich 1/2 TL Kokosöl je 10 kg Gewicht.
2. Gegen Milben und Flöhe
Die Fettsäuren des Kokosöls greifen die Chitinschicht von Parasiten an und töten sie auf diese Weise ab. Kokosöl hilft auch vorbeugend, weil der Duft der Fettsäuren Ungeziefer fernhält. Das Hundefell am besten regelmäßig mit Kokosöl pflegen. Hat euer Hund Ohrmilben, ein Tuch in flüssigem Kokosöl tränken und die Milben sanft aus den Ohren wischen. Starken Befall immer vom Tierarzt abklären lassen.
3. Damit Wunden schneller heilen
Kleine Wunden und aufgescheuerte Stellen mit Kokosöl behandeln, so heilen
sie schneller und es bleiben selten Narben zurück. Eine kleine Menge Öl direkt auf die getrocknete Wunde auftragen, ruhig mehrmals täglich. Die Fettsäuren wirken antibakteriell und beugen Entzündungen vor. Auch getrocknete OP-Narben können mit Kokosöl behandelt werden.
4. Gegen Zecken und Ungeziefer
Die in Kokosöl enthaltene Laurinsäure vertreibt Zecken – bei Tier und Mensch. Reibe mehrmals in der Woche je nach Haarlänge des Hundes eine erbsen- bis walnussgroße Menge Kokosöl ins Hundefell. Ihr könnt das Öl auch unters Futter mischen, dann wirkt es von innen gegen Zecken (täglich einen halben TL Kokosöl je 10 kg Körpergewicht).
5. Zum Zähneputzen und bei Mundgeruch
Mische für die Zahnpflege eine kleine Menge Kokosöl unter die Hunde-Zahnpasta, das vertreibt Mundgeruch und beugt Entzündungen im Maul vor. Zum Zähneputzen Ihres Vierbeiners spezielle Hunde-Zahnbürsten oder Fingerlinge benutzen.
6. Für mehr Vitalität und ein starkes Immunsystem
Kokosöl als Nahrungsergänzung schenkt besonders älteren Hunden mehr Vitalität und Lebensfreude, stärkt die Immunabwehr und macht die Tiere weniger anfällig für Würmer und Krankheiten. Mische dem Vierbeiner das Kokosöl unters Futter, eine tägliche Ration von ½ TL je 10 kg Gewicht reicht aus.
7. Für starke Gelenke
Die Fettsäuren des Kokosöls töten Mikroorganismen ab, die für Gelenkbeschwerden wie Arthritis und Arthrose verantwortlich sind. Um Gelenkinfekte und Schmerzen zu lindern, mindestens vier Wochen eine Kokosöl-Kur durchführen. Beginne mit einer kleinen Menge Öl, die du unters Futter mischst und steigere die Dosierung je nach Verträglichkeit (tägliche 10 ml Kokosöl je 10 kg Körpergewicht).
Bekommt der Hund Durchfall, Ölmenge reduzieren.
8. Bei schuppiger Haut, Pilzen und Ausschlägen
Kokosöl zeigt gute Heilwirkungen bei trockener Haut, wund gescheuerten Stellen und Hautpilz. Nehme eine Nagelspitze voll Kokosöl auf die Fingerspitze und trage es direkt auf die betroffenen Stellen auf. Oder behandle die Haut des Vierbeiners großflächig, lass das Öl eine halbe Stunde einziehen und wasche die Reste anschließend mit Shampoo raus. Auch über die Nahrung reguliert Kokosöl den Schutzmantel der Haut und hält die Haut geschmeidig.
9. Gegen Würmer und Darmparasiten
Zur Wurm-Prophylaxe und zum natürlichen Entwurmen Kokosöl täglich unters Futter mischen (1 TL pro 10 kg Körpergewicht). Würmer und andere Darmparasiten wie Giardien finden keinen Halt im Darm, werden auf natürlichem Weg ausgeschieden und Organe und das Immunsystem des Hundes geschont. Starken Wurmbefall vom Tierarzt abklären lassen. Wird der Hund mit Medikamenten behandelt, unterstützt Kokosöl die chemische Wurmkur.
10. Zur Pfotenpflege nicht nur im Winter
Die Pfoten nach dem Spaziergang mit lauwarmem Wasser reinigen, ein wenig Kokosöl in den Handflächen verreiben und in die Ballen des Hundes einmassieren. Das Öl dringt in die Haut ein und schützt gegen Witterungseinflüsse, Streusalz, bei Schnee und Eis. Seine antibakteriellen Wirkstoffe lassen kleine Wunden in den Pfoten und aufgeplatzte Ballen schneller heilen.